Transkript Episode 15: Sydney

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Auf dieser Seite findest Du die Mitschrift der fünfzehnten Episode unseres Podcast Projekts “Das Ferngespräch”. Es lohnt sich auf jeden Fall, das Original anzuhören und durch die dazugehörigen Shownotes zu lesen in denen wir oft noch weiterführende Materialien und interessante Videos/Bildstrecken verlinken.

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Transkript Episode 15: Sydney

D: Ich telefonieren heute mit einem Alexander, der auf einem Parkplatz an einer Tankstelle in Australien in der Nähe von Sidney mich angrinst. Es scheint ziemlich dunkel zu sein soweit ich das sehen kann, aber außer das du unrasiert bist siehst du gut aus Alexander. Es scheint mir als würde es deiner Stimmer auch wieder besser gehen?! Grüße nach Australien ans andere Ende der Welt!

A: Ja Hallo Dirk. Soweit geht’s mir sehr gut ich sitze hier an der Tankstelle mit meinem Camper und werde hier meine Nacht verbringen, weil es hier kostenlos ist. In Australien ist es nicht immer einfach einen Ort zu finden wo man umsonst schlafen kann. Es gibt auch eine coole App, die kann ich dir noch für deine Notes sagen und zwar heißt die: wickycamps, dass ist eine App wo man filtern kann nach wo es eine Dusche gibt und wo man eben schlafen kann und heute ist es Sidney an einer BP Tankstelle, wo ich neben zehn riesigen Trucks mein kleines Wohnmobil parke.

D: So klein ist es ja eigentlich gar nicht, du hast es mir ja vorhin einmal ganz kurz gezeigt. In Australien muss man wissen, die Trucks die ja tatsächlich dafür gedacht sind über den ganzen Kontinent zu rollen etwas größer, als wir sie hier bei uns gewohnt sind. Die heißen dann auch road trains zu mindestens die ganz großen heißen so und daneben sah dein Camper aus wie ein VW Bully. Lacht. Ich glaube du hast ein ganz ordentlich dimensioniertes Gefährt im Moment.

A: Ja also das ist ein riesiges Ding, das Teil hat eine Toilette und eine Dusche, sehr komfortabel, sehr Sprit sparend, also wirklich sehr angenehm.

D: Das ist ja der totale Luxus, du hast deine eigene Dusche und deine eigene Toilette.

A: Ja, obwohl das nur eine emergency Toilette und emergency Dusche, ich hab die benutzt weil die Dusch läuft genau 8 Minuten und dann ist das Wasser leer und bei der Toilette ist das natürlich so, was da rauskommt kommt in einen Tank und den muss man natürlich ausleeren und da habe ich nur geringe Lust dazu, deswegen habe ich sie auch noch nicht genutzt. Aber gut, so etwas zu haben.

D: Das ist sicher auch mal ganz interessant, wenn man die Wahl hat sich das Klo mit 20 anderen teilt oder das andere nehmen kann, wenn man möchte. Wie ist das den kostenmäßig bisher warst du in Hostels unterwegs oder in dem ein oder anderen Hotel zwischendurch.

A: Ja, so ein Camper ist alleine teurer als ein Hostel, aber wenn man da mit mehrern Leuten reist ist es günstig. Es kommt natürlich darauf an mit wie vielen Leuten man da drinnen ist. Wir kommen später noch einmal drauf, dass ich mir den Camper mit ein paar Leuten geteilt habe, dann war es schon wesentlich günstiger.

D: Okay, dann machen wir einmal die Rolle rückwärts. Wir sind jetzt in Folge 15, wir reden mit dir, während du noch in Australien bist. Das haben wir bisher noch nicht wirklich geschafft in unseren Podcast, da warst du entweder noch ganz am Anfang oder schon in einem ganz anderen Land, aber dieses Mal ist es so, dass du in den nächsten Tagen irgendwann zum nächsten Kontinent aufbrichst richtig?

A: Ich habe hier noch ein bisschen Zeit, ich bin jetzt hier noch in Sydney und werde erst am 07.07. auf die Fidschi Inseln fliegen. Von dem her habe ich hier noch ordentlich Zeit, ich werde auch daher noch nach Melbourne runter fahren und wieder zurück nach Sydney.

D: Dann ist es noch gar nicht so ein vollständiger Rückblick, nichtsdestotrotz sind es jetzt schon fünf bis sechs Wochen oder die du jetzt schon hier bist oder?

A: Ja genau ich glaube auch fünf sechs Wochen ja.

D: Gut, dann fangen wir jetzt einmal an. Das letzte Mal haben wir dich in Darwin getroffen, da warst du gerade an den Krokodil Farm gewesen und hast festgestellt, das Darwin sündhaft teuer ist und das war so mehr oder weniger der letzte Kontakt den wir hatten, wie ist Australien, wie würdest du es charakterisieren, nachdem was du erlebt hast?

A: Abgesehen von der Tour, ganz allgemein gesprochen ist Australien ein sehr schönes Land, es ist landschaftlich sehr schön. Es gibt natürlich auch ganz andere Tiere die ich hier gesehen habe, Kängurus, Koalas, Wale, Delphine, Haie, Schildkröten, Schlangen usw. Es ist also landschaftlich sehr sehr schön, die Tiere sind alle anders und die Australier legen sehr viel wert darauf, wie man es sich gut gehen lassen kann. Das heißt an den ganzen Strandabschnitten und Küstenabschnitten gibt es immer einen Bereich, direkt am Strand vom man grillen kann. Die haben zum Beispiel kostenlose Gasgrills überall, dass heißt man drückt auf den Knopf und man kann grillen, überall. Das finde ich eine wahnsinnige Lebensqualität, wenn man irgendwo anhalten kann, grillen kann und gleich abspülen kann. Meistens ist daneben noch wie so ein kleines Freibad, wo man schwimmen kann, wenn man nicht ins Salzwasser gehen möchte und das ist so dieses go with the flow. Das finde ich wirklich sehr toll an Australien. Im Norden kann man, als ich in Darwin angekommen bin, ich weiß nicht ob ich das das letzte Mal schon erzählt habe, da wollte ich ins Wasser springen und habe das zum Glück nicht gemacht. Es gibt nämlich Salzwasser Krokodile und das sind die größten überhaupt und da muss man echt höllisch aufpassen. Bis Brisbane sind die glaube ich und ab Süden dann nicht mehr. Deshalb gibt es im Norden wie so Freibäder, wo man dann eben baden kann, wenn man möchte. Worüber ich ein bisschen enttäuscht bin von Australien ist, dass es kulturell nicht viel hergibt wie good old Europe. Wenn du nach Paris, Madrid London dort hin gehst, hast du viel Kultur. Australien ist noch nicht so alt und deswegen gibt es da auch noch nicht so viel, dass ist eher so dieser Lifestyle den man da genießen kann, besonders im Sommer.

D: Genau. Erst so gegen 1788 sind ja erst die ersten westlichen Siedler in Australien angekommen. Das heißt von den westlichen Ländern das mit der jüngsten Geschichte wenn man so möchte. Da wo du dich gerade aufhältst gibt es ungefähr 22 Mio. Einwohner auf einer Fläche die ein vielfaches ist von dem was wir hier um uns herum gewöhnt sind. Von dem her musst du vermutlich eine wahnsinnige Strecke zurück legen um von der einen Attraktion zu nächsten zu kommen oder?
A: Was ich total genieße, dass habe ich auch in Vietnam auch schon genossen, dass ist eine Unabhängigkeit mit einem fahrbaren Untersatz. In Vietnam war es ein Motorroller den ich 3.000 Kilometer gefahren bin und jetzt bin ich von Cairns nach Sydney eben auch 3.000 Kilometer gefahren eben mit dem Wohnmobil gefahren und das ist wahnsinnig toll, weil du anhalten kannst wo es dir gefällt. Das habe ich für mich herausgefunden, dass das unglaublich schön ist unabhängig zu sein und nicht immer an irgendeine Gruppe angehängt zu sein und wenn man eine Tour eben an den Bus angehängt zu sein.

D: Das heißt du hast den Bus einfach sausen lassen in Australien, weil ich glaube du hattest einen Greyhound gebucht oder?

A: Genau richtig da habe ich immer noch ein Ticket, dass 590€ gekostet hat. Lacht. Und ich kann das aber in Touren umbuchen. Ich möchte in Sydney noch eine Weintour machen oder noch nach Melbourne runter mit dem Bus. Ich werden den Camper in zwei Tagen abgeben, von dem her hoffe ich das ich es noch los bekommen. Aber das habe ich schon einmal erwähnt, dass ich am Anfang vielleicht auch durch meinen Job geprägt, alles organisieren wollte und alles schon im Vorhinein plane, Informationen über das Land einhole, die Route schon sehr gut planen und das ist ein Fehler gewesen, man hätte alles lieber ein bisschen flexibler planen sollen.

D: Okay, du bist also von Darwin aus, Gott sei Dank nicht von den Krokodilen gebissen worden, sondern du hast dann die Krokodile einem Park besucht, da haben wir ja auch noch ein Video von dir gesehen, wie ging es dann von da aus dann weiter?

A: Ich habe in Darwin, da gibt es zwei Nationalparks die sehr schön sind, einmal den Litchfield Nationalpark und der Kakadu Nationalpark besucht. Das habe ich mit einer Zweitagestour gebucht, wo man dann eben mit einem Bus dann da rein gefahren ist, Wasserfälle angeschaut haben, Wandertouren gemacht haben, zusammen gekocht in einer Gruppe, dass war auch mal wieder sehr schön mit anderen Leuten zusammen zu kommen. Da habe ich dann eben einen Österreicher kennen gelernt, mit dem ich mich sehr gut verstanden habe und wir haben dann eben ausgemacht, dass wir uns in Cains wieder treffen und ich bin dann zweit Tage später nach Cains geflogen und von dort an sind wir dann gemeinsam mit dem Camper weiter gezogen.

D: Die Österreicher ziehen sich, wir haben ja vorhin schon einmal darüber geredet im Vorgespräch, wie ein roter Faden durch dein Australien Trip, die sind dir ja mehrmal begegnet.

A: Ja, genau wie eben gesagt die habe ich in Darwin kennen gelernt in dem Nationalpark, dann haben wir uns in Cains wieder getroffen, uns einen Camper gemietet und sind dann eben mit dem Camper von Cains nach Brisbane runter gefahren. Dann haben wir eben zwischendrin irgendwo wild gezeltet und damals hatte ich noch nicht diese App, von der ich eben erzählt habe. Wir haben dann immer irgendwo angehalten und das ist natürlich schon ein bisschen schräg, wenn man dann irgendwo in einem Wohngebiet anhält und schläft und plötzlich klopft jemand an der Scheibe und sagt: „Ich hole die Polizei, wenn ihr nicht weggeht.“ Dann sind wir weiter gefahren. Die Strafen für Wildcamping sind extrem hoch, pro Person sind es 500 Dollar oder so. Einmal haben wir auch in einer Straße geparkt und am nächsten Morgen sind wir dann alle wach geworden im Camper und haben alle ein Trampeln von der Straße gehört und schauen aus dem Fenster und dann war da gerade ein Marathon auf der Straße. Wir waren das einzige Auto auf der Straße und alle Marathonläufer sind an uns vorbei, also es ist echt schon total irre zum Teil. Lacht.
Aber vielleicht noch einmal zurück bevor ich mit denen runter gefahren bin, habe ich ja am Great Barrier Reef noch getaucht, vielleicht können wir ja da auch noch einmal kurz drüber sprechen.

D: Ja, genau dafür hast du ja deinen Tauchschein gemacht, dass war ja das große Ziel an dem Great Barrier Reef zu tauchen. Sag uns ist es besser als sie Similan Islands?

A: Es ist besser. Aber lass mich vielleicht erst einmal von vorne erzählen. Ich bin da hingefahren, dass war so ein riesiges Schiff, obwohl es ein riesiges Schiff war und es ging ein wahnsinniger Seegang und dann haben sie uns gefragt, ob wir Pillen gegen Seekrankheit dabei haben oder haben wollen und dann meinte ich: „Ne ne brauche ich nicht, habe ich noch nie gebraucht, ich bin ein richtiger Kerl ich brauche so was nicht.“ nach einer viertel Stunde habe ich dann zu einem Typen rüber gesehen, der sich übergeben musste und zum Teil auf ein Polster und einen Teil auf die Reling spuckte und dann habe ich mir gedacht..: „Mhmmm mein Bauch ist auch nicht so gut, ich gehen mal nach hinten“ Da wo das Boot am ruhigsten ist, weil da wo der Motor ist, da schaukelt es am wenigsten, dann habe ich mich da hingesetzt in Begleitung von anderen die da saßen mit Papiertüten in der Hand und sich da regelmäßig rein übergeben haben. Dann habe ich mir gedacht: „Ne mir wird es nicht schlecht“ nach weiteren 10 Minuten habe ich dann einen Guide gefragt: „just in case gib mir so eine Tüte!“ Mir ging es echt hundeelend und dann sind wir auf dieser Tauchstation angekommen,erst einmal geschnorchelt. Das ist der Wahnsinn, man hat ein wet suit 6 mm und der hat schon Luft drinnen und man geht dadurch gar nicht unter, es ist wie ein Styropor stück, dass oben schwimmt und unter einem im Abstand von 40 cm bis 1,50 m sind dann schon die ganzen Korallen und die Fischen, dann kann man schnorcheln und sich das ein bisschen ansehen. Das war so die erste Begegnung mit dem Ganzen und das ist sehr schon das Schnorcheln kann ich echt jedem empfehlen. Das Schnorcheln ist eigentlich schöner wie das Tauchen, denn das Licht ist auf der Oberfläche am stärksten. Das heißt man sieht oben am meisten und die Farben sind am intensivsten. Der Vorteil beim tief Tauchen ist, dass du mehr Fische siehst. Das siehst du auf der Oberfläche eben nicht so. Dann ging es weiter am ersten Tag schnorcheln und drei Tauchgänge. Den ersten haben wir dann mit einen Guide gemacht, dass haben wir dann noch bezahlen müssen, war günstig mussten wir aber trotzdem bezahlen. Beim zweiten Tauchgang habe ich mir dann einen anderen Kerl geschnappt, der war ein bisschen jünger als ich und hatte auch noch nicht so viele Tauchgänge, er hatte sechs ich hatte vier, dann hab ich gesagt: „Komm, lass uns da alleine runter gehen.“ Das dürfen wir ja auch mit unserer Ausbildung, dass ist absolut erlaubt, man muss nur mit einem tauchen der eben auch diese Ausbildung hat. Der erste Tauchgang ist sehr gut gelaufen, alles wunderbar, wir haben uns auch gegenseitig gekümmert, man muss den anderen auch immer abfragen wie viel Luft er noch hat usw. Aber beim zweiten Tauchgang haben die dann gesagt: „Ihr müsst mit der Kette da runter gehen.“ also die vom Boot aus runter geht zu einem Gewicht und dann kommt in an das Riff. Das Riff muss du dir vorstellen wie eine Bergwand und da taucht man dann eben in die eine oder in die andere Richtung und manchmal taucht man da auch zwischen rein. Wir sind aber nicht an der Kette entlang getaucht, weil wir uns dachten wir finden die richtige Richtung schon. Tauchen auf 15 m runter, schwimmen und schwimmen und wir haben nichts absolut nichts gesehen, nur blau sieht man und du weißt wo oben und wo unten ist, weil das siehst du durch deine Blasen. Aber du weißt nicht wo die Himmelsrichtung ist du hast keine Ahnung und dann sind wir weiter geschwommen und irgendwann sind wir dann aufgetaucht und haben einmal gesehen wo das Boot ist und haben uns gedacht: „Oh mein Gott, 700 oder 800 m in die falsche Richtung.“ Dann sind wir wieder runter und zurück geschwommen und dann sind wir noch mal 10 Minuten runter geschwommen und irgendwann haben wir gesagt wir brechen das ganze ab. Einen Tauchgang haben wir somit abgebrochen, was sehr schade war. Der dritte Tauchgang war nachts, da geht man dann mit einer Taschenlampe runter und das ist schon ein irres Gefühl. Mich hat es so ein wenig daran erinnert, wie ich als kleines Kind in den Keller gegangen bin, da habe ich auch immer Angst gehabt. Kommt das Gruselmonster von links oder von rechts und so ähnlich habe ich mich auch gefühlt, weil du siehst einfach nichts, es ist stock dunkel. Du weißt nicht ist hier ein Hai 50 cm rechts von dir oder links von dir oder sonst irgendwas. Da schwimmst du dann mit deiner Taschenlampe und das ist schon was ganz anderes. Wir haben dann auch kleine Haie gesehen und Meeresschildkröten und die ganzen Tiere und dann sind wir in einen Fischschwarm gekommen, weil die sind von unserem Taschenlampenlicht angezogen worden und die Fische sind in uns rein geschwommen, weil sie uns wegen den schwarzen Taucheranzügen nicht gesehen haben. Dann habe ich mir gedacht: „Wenn jetzt ein großer Hai kommt, der die Fische fressen möchte, frisst er vielleicht mich aus versehen.“ lacht. Dann kriegst du dann blöderweise ein bisschen ein mulmiges Gefühl, mir war es dann auch wieder ganz recht, als ich wieder aufgetaucht bin. Dann am nächsten Tag wieder drei Tauchgänge und das ist schon echt extrem anstrengend. Nachts gehst du dann um acht schlafen, weil das deinen Körper so mitnimmt. Morgens um 6:30 Uhr erster Tauchgang, 8:30 zweiter Tauchgang, 10:30 dritter Tauchgang und zwischen drinnen immer mal wieder was essen. Ich habe jetzt auch genug obwohl es sehr schön war.

D: Gibt es davon eigentlich auch eine Videoaufnahme, ich habe noch gar nicht geschaut ob du uns das reingestellt hast.

A: Das letzte Mal habe ich ja so über meine Go – pro ab gelästert und da können wir gleich eine Fortsetzung machen, die ist kaputt da ist in das Lid Wasser rein gekommen und sie geht nicht mehr. Aber die Österreicher die ich kennen gelernt habe, ich mag alle drei wir waren zwei Jungs zwei Mädls. Der Sandro, Pai und die Katrin und der Sandro war so begeistert von den Filmen und hat sich dann eine Go – pro gekauft. Die drei Wochen die wir unterwegs waren sind somit auch aufgenommen und die schneiden wir jetzt noch. Aber wenn ich nie WLAN haben und keinen Stromanschluss, kann ich das nicht machen. Ich glaube das nächste wird auch richtig gut, ich gebe mir da auch echt richtig mühe.

D: Das heißt du hast mit diesen drei Österreichern den Camper in dem du jetzt schon bist gemietet oder einen anderen?

A: Das ist ein anderer gewesen, dass war so ein mini Camper. Das war wirklich wie ein etwas größerer VW Bus, hinten war die Küche drinnen, wo man den Gasgrill rausziehen musste. Unten haben zwei geschlafen und zwei oben in diesem Aufklappding. Oben habe ich zum Glück nie schlafen müssen, da war die Matratze 1.20 m gewesen. Das war auch ein Pärchen gewesen der Sandro und die Pia und ich habe dann eben mit der Katrin auf einem 1.40 Bett zu Zweit geschlafen. Es ist schon irgendwie komisch, wenn du neben einer fremden Frau einfach zwei drei Wochen schläfst, wenn du kein Paar bist.

D: Dann seid ihr mit diesem Camper über die australische Countryside gerollt oder wie muss ich mir das vorstellen? Wie groß sind denn die Dörfer, die Häuser und was sieht man dann da?

A: Die meisten Gebäude sind einstöckig und aus Holz gebaut, also sehr amerikanisch. Alle haben sehr große Grundstücke, wunderschön direkt am Fluss gelegen. Ich glaube die bekommt du hier echt günstig. Man fühlt sich hier nicht so alleine, aber die Städte sind nicht sehr groß. Ich habe mir das auch ganz anders vorgestellt, ich habe auch nicht gewusst, dass sie 20 Mio. Einwohner haben, was wirklich nicht so viel ist. Dann fährst du eben über die Highway´s und fährst an der Ostküste entlang runter und dann ist da eben immer Tempo 90/110. Was ganz interessant ist keiner fährt schneller als das Limit. Also die fahren auch nicht 10 km/h schneller, die fahren exakt das Limit. Da steht aber auch überall dran, dass es ganz hohe Strafen sind die die da haben. Ich glaube die haben ganz knackige Strafen, weil ich Deutschland wenn da 120 ist, dann fahren viele 140 oder? Also 20 km/h kann man riskieren.

D: Ja genau so nach dem Motto 20 km/h drüber kann man noch bezahlen.

A: Ja genau genau. Aber hier in Australien ist das nicht so die fahren hier echt perfekt. Was auch interessant ist hier ist ja Linksverkehr in Australien und wenn du dann das erste Mal links fährst, ist das schon eine Herausforderung. Gerade wenn du in einen Kreisverkehr reinfährst ist es mir zweimal passiert, dass ich in die rechte Seite reingefahren bin. Dann fährst du da 10 Meter und dir kommt ein Auto entgegen, aber dein Unterbewusstsein reagiert gar nicht, es sagt dir Auto kommt entgegen ihr habt Kollisionskurs und irgendetwas ist falsch. Aber ich du denkst dir: „Hey ich fahre auf der rechten Seite ich fahre doch richtig, du Idiot fahr doch mal auf deine rechte Seit“ und dann denkst du dir: „Oh Mist ich muss ja doch auf die andere Straßenseite!“ Lacht. Das ist mir eben zweimal passiert, aber zum Glück ist ja nichts passiert, kein Unfall oder so. Ich weiß auch immer noch nicht ob hier links vor rechts ist oder rechts vor links. Aber ich glaube links vor rechts oder?

D: Ich habe keine Ahnung und genau diese Frage habe ich mir auch schon einmal gestellt. Ich weiß es nicht. Aber die werde ich dann für das Blogpost rausfinden.

A: Okay weiter im Text wir sind dann runter gefahren von Cains nach Brisbane und dazwischen haben wir ein Highlight gehabt. Da haben wir eine Tour gebucht die Whitsunday Islands

D: Die Pfingstsonntags Inseln sozusagen.

A: Das war ein Segelturn und da haben wir auf dem Segelboot zwei Nächte geschlafen, sind raus aufs Meer gefahren, haben zwischendrin einmal geschnorchelt. In einem Spot, dass war unglaublich da füttern sie seit 80 Jahren jeden Tag die Fische an. Das heißt du gehst da rein, dass wird auch in meinem nächsten Video drinnen sein und du fühlst dich wie in einem Aquarium, ehrlich. Die Fische sind absolut zutraulich, die schwimmen zu dir hin, dass ist absolut irre. Wir waren dann eben auf diesen Whitsunday Island und da gibt es dann eben den Whitehaven Beach, dass war der weißeste Sandstrand, den ich je gesehen habe. Da gibt es das türkiseste Wasser überhaupt und das Sand, ja das ist eher schon mehlartig und wenn man da drauf läuft auf den trockenen Stellen, dann quietscht das auch so während dem drüber laufen. Das war wirklich wunderschön anzusehen. Das war einfach nur Spaß mit 13 anderen Leuten. Mit denen sind wir da draußen auf dem Boot gewesen und das Segeln macht mir auch Spaß. Dabei ist mir eine neue Geschäftsidee gekommen. Jede Woche habe ich ja eine neue Geschäftsidee. Kurzer Exkurs über meine Geschäftsidee. Ich lass mir über groud fun degen ein Segelboot finanzieren und jeder der dort was zahlt, darf mitfahren und ich machen ein Jahr lang eine Welt Umrundung.

D: Lacht. Okay ja wäre ein Versuch wert, ich weiß nicht wie viel so ein Segelboot kostet und ich weiß nicht, wie viel Leute du auf diesem Boot haben muss um das zu finanziert zu bekommen und ich weiß auch ich würde nicht mitfinanzieren, weil ich die ganze Zeit nur über der Reling hängen würde, wenn ich einen solchen Trip machen würde. Lacht.

A: Ja, das wäre eine Herausforderung. Beispielsweise eine Atlantiküberquerung. Wao, aber ist wahrscheinlich auch eher eine Schnapsidee.
D: Ach ne wieso, andere machen so etwas alleine. Also dann ist doch das in der Gruppe noch mehr Spaß, wenn das Boot ein entsprechendes ist.

A: Ja und alle 10 Tage kommen neue Leute an Bord und du fährst die Stationen dann einfach ab, keine Ahnung 10 Tage dauert ein Trip. In Hamburg zum Beispiel steigt einer ein und du fährst dann erst einmal nach England rüber, dann nach Spanien runter und nach Afrika, ja aber keine Ahnung wie genau die Route dann wäre.

D: Bist du denn eigentlich eine ausgebildeter Segler? Ich meine darfst du das denn alles?

A: Also ich habe einen Segelschein, der gilt leider aber nur für Binnen. Das heißt ich müsste dann schon einen größeren Schein machen, aber das könnte ich ja noch machen.

D: Ja, probiere es. Warum nicht das klingt doch nach einer coolen Idee.

A: Ja ich habe mir nur gedacht, wenn du ein Jahr lang auf dem Boot bist, dann hast du nie Land du gehst ab und zu an Land und bist sonst ein Jahr lang auf dem Boot. Aber naja.. Aber das wäre zu mindestens einmal eine Herausforderung über den Ozean. Jetzt mache ich ja erst einmal so eine Überquerung übers Land und jetzt eben noch einmal auf Wasser und später noch einmal über die Luft als drittes oder so.

D: Luft ist einfach.

A: Ja ist einfach stimmt.

D: Du steigst einfach in die Lufthansa und nimmst dir ein all around the World Ticket. Lacht.

A: Ja, stimmt das habe ich ja jetzt auch eigentlich.

D: Wobei, wenn du natürlich sagst du machst es mit einer Propellermaschine oder mit einem Segler, oder einem Heißluftballon in 80 Tagen um die Welt.

A: Genau das war meine Schnapsidee dort und dann bin ich mit denen runter nach Brisbane, jetzt sind sie leider weg, aber ich treffe sie wieder hier in Sydney. Sie kommen hier mit dem Flugzeug in ein paar Tagen wieder nach Sydney und dann treffe ich sie wieder hier in Sydney und dann haben wir noch einmal paar Tage zusammen.

D: Okay, hast du mit irgendwelchen Australiern Kontakt gehabt, also das du Einheimische kennen gelernt hast und du dich mit diesen unterhalten hast?

A: Ja, natürlich immer wieder. Aber jetzt nicht so eng. Wir sind halt einfach zu viert aufeinander rum gehängt und ich habe es auch genossen. Was mir schon ein bisschen fehlt ist, dass nur Alleinsein macht mir auch keinen Spaß. Also eine gewisse Zeit war das ganz schön, aber wenn du Leute hast die du magst und vertraust mit denen du Spaß haben kannst das ist wie eine kleine Familie. Ich habe für mich gemerkt, dass ich das brauche alleine reisen ist auch schwierig.

D: Es ist ein bisschen widersprüchlich zu dem Freiheitsthema, was du in deinem Blog letztens gepostet hast, wenn du Freiheit verstehst als freiheitlicher, sich jeder Zeit auf den Weg zu machen und alles hinter sich zu lassen ist ja das Problem, dass du nicht immer alle mitnehmen kannst.
A: Ich weiß ich weiß, alles noch sehr widersprüchlich, da stimme ich dir zu, aber vielleicht ist das auch das Gefühl das ich den Wunsch hätte keinerlei Verpflichtungen zu haben. Sondern das ich jederzeit gehen könnte, wenn ich wollte. Finanzielle Freiheit ist vielleicht auch so ein Stickwort, dass ich es könnte wenn ich es wollte ich muss es wahrscheinlich gar nicht machen.

D: Ja, die Frage ist halt es gibt vermutlich viele Definitionen von Freiheit. Ich würde mir umgekehrt wieder uneingeschränkt vorkommen, wenn ich die Leute die ich jetzt gerne um mich haben möchte nicht um mich haben kann. Das ist so die Downside davon. Oder wenn ich bestimmte Lebensmodelle, die mir wichtig sind nicht leben kann, weil als Weltreisender musst du sehr kreativ werden um so was wie eine richtige Familienstruktur zu haben und entsprechend auch für Bildung und ein bestimmtes aufwachsen können sorgen und dann legst du dir andere Zwänge zu. Also wenn du jetzt sagst: „Ich packe meine Familie auf ein Boot und wir segeln um die Welt“, dann musst du trotz alledem dir überlegen wie sorgst du dafür, dass sie jeden Tag genügend Futter auf dem Tischen haben usw. und spätestens dann fühlt es sich wie Arbeit nur auf einem Boot an. Lacht.

A: Wie gesagt ich stimme dir da absolut zu, dass es widersprüchlich ist. Ich muss an dem ganzen Thema noch arbeiten und ich möchte ja unbedingt auch einmal Kinder haben, dass ist auch ein Wunsch von mir und das passt noch nicht alles unter einen Hut. Das Thema Kinder ist mir so wichtig, dass ich irgendwann oder ich vermute nach einem halben Jahr, so ist zu mindestens gerade mein Gefühl schon wieder nach Deutschland kommen werde. Obwohl ich mir dann schon wieder vorstellen könnte für ein Jahr wieder in anderen Städten zu leben.

D: Ja, sich die Freiheit immer einmal wieder zu halten, zwar in größeren Abständen. Oder die eine Stadt, die du so großartig findest. Du hast jetzt eine Sammlung von Städten die du gesehen hast du da kannst du dir ja einmal überlegen ob du eine davon nicht nimmst.

A: Ja klar, aber das muss auch zu den Lebensumständen passen und wenn man nicht alleine ist muss man auch Rücksicht auf andere nehmen, vermutlich gibt es da auch keine optimale Lösung.

D: Ja, du wirkst gerade nicht sehr ausbalanciert. Da warst du die letzten Male sehr eindeutig in deinen Meinungen.

A: Ja ich habe die letzte Zeit ein bisschen reflektiert und festgestellt und auch das was ich da gepostet habe über Marken und Identität, dass ich auch gerade in dem ersten halben Jahr vielleicht auch ein Stückweit weggerannt bin, was ich da hatte alles und was neues finden und erst einmal gegen alles sein, was ich hatte. Also erst mal rebellieren, also wie eine zweite Pubertät wie ein trotziges Kind und ich habe es realisiert, dass ich ein trotziges Kind war und das muss ich jetzt alles in die richtige Richtung kanalisieren und dann wieder eine Normalität finden. Ich habe jetzt auch realisiert, ich habe jetzt Halbzeit oder so ungefähr Halbzeit und jetzt dreht sich so die Uhr für mich wieder rückwärts. Jetzt wird alles noch viel schneller gehen und deswegen mache ich mir jetzt auch Gedanken, was danach kommt. Ich habe auch das Gefühl, dass alles noch total offen ist. Es kann was ganz neues sein. Vielleicht auch das ich in meinen alten Job zurück gehen, angestellt zu sein das möchte ich jetzt im Moment nicht so, aber es ist alles offen und es kann wirklich sehr viel passieren.

D: Interessant finde ich gerade, wir hatten in den einen der ersten Folgen, da habe ich dich ja gefragt ob es sich wie Urlaub anfühlt und du hast dann gesagt: „Ne es fühlt sich nicht wie Urlaub an, weil im Urlaub ist es ja so das ich eigentlich schon an das Zurückkommen denke so ab der Mitte ungefähr, also wenn ich zwei Wochen Urlaub habe bin ich in der einen Woche entspannt und in der anderen auf dem Weg nach Hause.“ Deine Worte klingen gerade so als wäre das eigentlich egal wie lange man weg ist, sobald nur die Mitte erreicht wird fängt man an an Zuhause zu denken.

A: Ja ja genau. Das ist auch so witzig die Zeithorizonte sie verändern sich total, der Ralf der mich zwei Wochen lang besucht hat, zwei Wochen ist für mich nicht wie Urlaub, sondern da sieht man sich so kurz mal eben. Urlaub ist für mich so 2,5 Monate oder so was. Lacht. Zwei Wochen ist irgendwie gar nichts.

D: Ja wer weiß vielleicht hast du später einmal so ein Modell nach dem Muster du arbeitest ein halbes Jahr und das andere halbe Jahr machst du Urlaub und das im Wechsel oder bist freiberuflich für irgendetwas tätig und brichst auf, wenn dir danach ist. Gibt ja grenzenlose Konstruktionen, die man finden kann. Ich weiß übrigens von einigen Hörern, dass das der Teil ist, den sie mir am spannendsten finden. Wie du mal enthusiastisch und mal wieder nachdenklich und alles wieder auf den Prüfstand stellst. Es gibt Hörer aus ganz unterschiedlichen Gründen und bis jetzt die ich kenne und die mich angesprochen haben sie nicht nur wegen dem Reisethema dabei natürlich auch aber manche wollen auch nur ganz speziell nur sehen wie deine Überlegungen sich entwickeln. Von daher bin ich einmal gespannt.

A: Aber ich kann es jedem einmal empfehlen, einmal weg zugehen du löst dich einmal aus der Welt heraus in das Weltall und schaust einmal wie ein Astronaut zurück auf die Welt und siehst die Welt von einer ganz anderen Perspektive und lernst dich selber kennen und du kommst ganz anders zurück als ein neuer Mensch, als ein gefestigter Mensch. Wenn jemand einen nicht ganz so gefestigten Charakter hat kann das eine sehr gute Methode sein um heraus zu finden, was man möchte und was nicht.

D: Kann natürlich auch eine Menge Fragen aufwerfen, du kannst hinterher mit einem riesigen Sack voll Fragen zurück kommen, die Bearbeitung nimmt dir keiner ab, egal wo man ist.

A: Ja ich habe auch so das Gefühl, wenn man irgendwo so drinnen steckt in der Arbeit oder so was dann wird man von vielen Seiten manipuliert und jeder hat eine Meinung darüber und dann hört man sich die Meinung an und denkt sich: „Joar die ist jetzt gar nicht so schlecht.“ Man ist nie so wirklich unabhängig und man kommt dann nicht mehr so raus sein eigenes Bild zu machen und diese Chance bietet eine Reise.

D: Reden wir über andere Chancen die dir deine Reise geboten hat, du durftest erleben, was muss ich alles in Whitsunday mit dem weißen Strand an Getier einfangen darf, ich hole es jetzt ganz gnadenlos auf eine ganz andere Ebene das Gespräch.

A: Ja okay. Ich hatte ja schon in Vietnam das Glück mit Bettwanzen, die habe ich dann abgeschüttelt die sind nicht mitgekommen, aber auf dem Boot müssen wieder Bettwanzen gewesen sein. Also man erkennt das daran, wenn sie in einer Linie stechen man hat dann so fünf Stiche hintereinander und ich bin wirklich im Bett gelegen und habe mich nur gekratzt. Dann war es noch so, als wir im Camper lagen ich weiß nicht ob es an Whitsunday war oder ein anderer Strand, auf jeden Fall sind wir zurück gekommen und wir hatten alle so kleine rote Punkte und das hat ausgesehen wie ein Ausschlag. Bei mir ist es gleich wieder weggegangen nur bei der Pia eben nicht und die sind dann noch angeschwollen und sie ist dann zum Arzt gegangen und der meinte dann es waren Sandflöhe. Da muss irgendwie, also machen vertragen das nicht da ist wohl irgendein Eiweiß drinnen, dass der Körper dann nicht abbauen kann und dann schwillt das eben an. Die hat sich dann Salben gekauft und musste Tabletten nehmen. Genau das war dann das und dann war noch irgendwas in meinen Schuhen drinnen und hat da drinnen gelebt, so das meine Knöchel total verstochen wurden. Dann habe ich mit Insektenspray eingesprüht und zwei Tage in eine Tüte gesteckt und da drinnen sterben lassen ich habe jetzt zum Glück nichts mehr ich weiß nicht was das war, keine Ahnung. Also diese Bettwanzen können es eigentlich nicht sein, die sind fast so groß wie kleine Kellerasseln sehen die aus. Die können eigentlich nicht in einen Schuh rein, ich weiß auch nicht vielleicht waren es auch Flöhe. Irgendwas anderes auf jeden Fall jetzt habe ich nichts mehr zum Glück.

D: Was mich gerade zu einer interessanten Frage bringt, während du das so erzählst, wenn du nicht gerade in einem Hostel oder nicht gerade in einem Camper bist sondern praktisch von A nach B, wie sieht inzwischen dein Gepäck aus? Also mir fällt gerade auf es gibt kein Bild wo du einmal mit Rucksack unterwegs bist und ich frage mich gerade wie viel Zeug hast du, wenn du unterwegs bist?

A: Rucksack ist eigentlich eher wie ein Kleiderschrank, den Rucksack trägst du nie mit rum, der liegt dann in einem Camper oder auf dem Weg vom Bus ins Hostel, liegt er dann im Hostel, aber das du eine Wandertour mit deinem Rucksack machst ist eher nicht.

D: Ja ne schon klar, aber wenn du einmal ein Foto machst währen du einen Bus besteigst. Ich frage mich gerade welches Ausmaß hat im Moment dein Schneckenhaus.

A: Ich glaube 18 Kilogramm. Ich habe eigentlich nichts dazu gekauft, ich glaube zwei T-Shirts weggeworfen, weil sie sich mittlerweile aufgelöst haben. In Indien haben die in der Wäscherei die Shirts immer auf einen Stein geschlagen und dann gehen die eben kaputt. Oder ich hatte sehr viele Löcher auch einige Flecken gingen nicht raus, weil sie nicht warm sondern kalt waschen in Asien und dann habe ich zwei weggeworfen und zwei wieder gekauft. Aber ansonsten hat er sich nicht verändert.

D: Du musst wenigstens dafür sorgen, dass es wenigstens ein Foto gibt, mit dir und einem ganzen Geraffel, weil das gehört zu einem Standardweltreisen nun einmal dazu. Das heißt du hattest dein Vergnügen mit Wanzen und Flöhen und ich habe deinem Gesicht angesehen, dass macht auch beim zweiten oder dritten Mal begegnen keinen Spaß?

A: Ich sag dir die jucken so, die jucken eine Woche lang. Ich hab sie jetzt auch einmal live in Aktion gesehen, in Brisbane war ich in einem Hostel mein Bett wurde verschont von Bettwanzen, aber es waren noch vierer Gruppe aus Deutschland und die haben dann gesagt: „Hey wollt ihr mal Bettwanzen sehen?“ und dann sind wir eben in das Zimmer und dann haben wir drei Wanzen am Bett gesehen, wie sie sich irgendwo in das Bett verschanzt haben und haben gewartet, dann habe ich sie einmal live gesehen, habe allerdings kein Foto gemacht.

D: Beim nächsten Mal dann, vielleicht hast du ja in Amerika noch einmal die Gelegenheit. Von den Wanzen weg bist du dann in Coffs Harbour glaube untergekommen oder gewesen glaube ich oder? Und hast Whale watching gemacht richtig?

A: Genau oh das war der Wahnsinn. Wir sind raus gefahren mit einem Katamaran, dann siehst du da die Wale wie sie auf der Oberfläche schwimmen, wie sie diese Wasserfontaine mit der Luft dann raus sprühen und die springen auch, richtig hoch ich habe auch ein Bild gemacht. Wir sind dann auch wirklich mit dem Boot richtig schnell gefahren, aber die Wale dir haben einen richtigen Speed drauf, der Wahnsinn. Die können auch richtig schnell schwimmen. Was ich dann auch noch gesehen habe, waren Delphine und Haie. Haie wirklich so wie man die aus dem Film kennt und sieht oben mit der Flosse aus dem Wasser. Also es war wirklich wie im Film.

D: Und das waren dann richtig große?

A: Ja, so ca. 15 Meter glaube ich. Und die schlagen dann auch so die Schwanzflosse so aus dem Wasser und befinden sich in einem Rudel, sie waren immer so 2-5 Wale, einfach wunderschön zum anschauen. Wenn man so etwas noch nicht gesehen hat. Für die Australier ist es ganz normal einfach einmal einen Delphine zu sehen oder einen Wal zu sehen oder ein Känguru oder ein Krokodil, aber wenn du das noch nie gesehen hast, dann ist es etwas ganz besonderes für dich und du kannst es auf deiner Liste abhaken.

D: Ich habe letztens eine Statistik gesehen, welche Tiere denn die gefährlichsten Tiere der Welt wären und ich weiß jetzt nicht was würdest du für einen Tipp abgeben, was ist das gefährlichste Tier?

A: Ähm grüne oder schwarze Mamba?

D: Ne nicht so wirklich, darfst noch einmal.

A: Ein Skorpion? Also bei einer grünen, also eine Schlange ist dann bei 15 oder 30 Sekunden tot glaube ich.

D: Ja, die Frage ist allerdings dann neben der Tatsache wie schnell man daran stirbt, wie viel Todesfälle sie denn verursachen.

A: Spinnen vielleicht noch? Ich weiß es nicht.

D: Also ich habe eben im Internet noch einmal geguckt ob ich die original Statistik noch einmal heraus gekramt bekomme, aber ich finde es im Moment nicht. Ich werde es dann in den Shownotes verlinken. Das mit Abstand gefährlichste Tier, ist die Anopheles Mücke, wegen der Malaria, die killt eine unglaubliche Menge an Menschen, dann der Mensch ist übrigens auch ein ziemlich gefährliches Tier und der Hai ist ganz weit hinten. An Haiattacken streben ca. 3 oder 4 Menschen pro Jahr und dem gegenüber sterben mehrere Millionen Haie durch Menschen jedes Jahr.

A: Wenn ich ganz kurz anbringen darf, was ganz interessant ist, wie die Taucher die Haie sehen. Die Taucher sagen immer: „Ich habe einen Hai gesehen.“ und alles sagen immer: „Hey cool wir haben keinen gesehen.“ Also die Taucher freuen sich immer, wenn sie Haie sehen. Die Haie stehen einfach nicht auf Menschenfleisch, wenn dann ist es eigentlich ein Unfall. Also die sind schon eher unberechenbar. Aber im Normalfall passiert eigentlich nichts.

D: Das ist praktisch ein Versehen. Ich kann mir immer vorstellen wie ein Hai versehentlich ein Surfer durchgebissen hat und hinterher durch das Meer schwimmt und das Menschenfleisch ausspuckt so: „bäh bäh bäh“ Lacht.

A: Lacht, was kommt dann noch auf der Liste?

D: Ähm es sind alles mögliche an Tiere noch dadrauf, wie gesagt ich finde es gerade nicht , wo ich es weiter geben könnte. Was relativ gefährlich ist, sind Nilpferde. Und zwar weil die wohl recht viel in bewohnten Gebieten auftreten, Nilpferde sind wohl recht oft in Wasserläufen. Zum einen legen Nilpferde mords einen Speed drauf, wenn sie los laufen und zum zweiten passiert es immer wieder das Menschen zwischen Nilpferd Mama und Nilpferd Baby kommen wo dann die Nilpferd Mama keinen Spaß mehr versteht. So praktisch das Gewicht von einem Mittelklassewagen auf dich zu rennt, dann hast du echt keine Chance mehr die Viecher sind dann auch richtig richtig schnell, du kannst den also auch echt nicht davon laufen.

A: Okay okay. Aber Apropos giftige Tiere, ich habe jetzt hier auch noch nichts giftiges gesehen, bis auf einen Fall auf dem Boot in Richtung auf den Whitsunday Islands, da war ein Franzose dabei und der wurde von einer Spinne gebissen. Er hat erst gedacht, dass wäre von einer Mücke, aber das ist dann wahnsinnig angeschwollen und ihm ist schlecht geworden. Es ist dann eben nicht besser geworden und er ist dann zum Arzt gegangen und der hat ihm eine Creme und Antibiotika verschrieben. Also das war wohl auch eine giftigere Spinne. Was wir schon gesehen haben war auch dieser Huntsman glaube ich heißt der. Der hat auch so bunte Gelenke. Der soll wohl auch ein bisschen giftiger sein.

D: Ja also giftige Tiere gibt es. Die wenigsten haben uns auf der Speisekarte.

A: Ja eigentlich nicht ne, außer vielleicht die Krokodile oder so. Ja genau was auch noch vielleicht interessant, ist das es giftige Tiere gibt. Sagt dir Cane toads was?

D: Ne, sagt mir nicht.

A: Ist ganz interessant, dass ist eine Kröte die nach Australien eingeschleppt wurde und zwar wurde diese Kröte ich glaube gezielt nach Australien geschleppt um irgendwelche Insekten aufzufressen oder so ich kenne den Hintergrund nicht ganz genau, dass hat aber wohl gut funktioniert. Aber diese Cane toads haben hinter ihrem Kopf zwei Giftdrüsen und auch die Haut ist giftig, dass heißt die Cane toads haben keine natürlichen Feinde und die vermehren sich wie Ungeziefer dort. Das heißt überall in Australien springen diese Cane toads rum, dass ist wirklich wie eine Plage. Die Australier kennen wirklich kein Pardon, ich habe dann eine ältere Dame gesehen und gefragt ob das ein Cane toad wäre und sie sagt: „Ja, dass wäre einer kill it kill it“ und ich dachte mir dann ich kann doch die Kröte nicht einfach kaputt machen und die Dame hat Flip Flops angehabt und tritt mit ihren Flip Flops einfach auf die Kröte drauf. Lacht. Die Australier machen das einfach so, weil sie diese Kröten hassen, die nehmen Golfschläger, wenn die auf einem Grundstück sind, schießen sie mit ihrem Golfschläger diese Kröten über den Gartenzaun hinaus.

D: Krass

A: Ja ja das ist eine riesige Plage. Und ich habe auch gehört, ich weiß auch nicht ob das stimmt, selbst Krokodile wenn die eine Kröte fressen, dass die Krokodile sterben. Es ist auch so, bei der Einreise schauen die auch echt ob du nichts dabei hast, also keine Tiere oder sonst was. Da sind die Australier wirklich streng.

D: Ja da sind sie gebrandmarkt, die haben ja auch eine Hasenplage, es gibt ja einen Zaun quer durch Australien, der den reinen Zweck hat die Hasen zu hintern sich wie Karnickel zu vermehren und über den ganzen Kontinent zu verbreiten.

A: Ja genau so ist das auch mit diesen Cane toads.
D: Hasen sind aber noch wenigstens süße Tierchen. Lacht. Ich bin immer noch geistig auf dieser Flip Flop Story hängen geblieben. Gut, wir waren bei Coffs Harbour.

A: Ja, genau und dann sind wir eben weiter nach Süden gefahren. Da gibt es das ganz berüchtigte Byron Bay das ist eine Surferbucht, surfer paradies und das ist wahrscheinlich sehr schön im Sommer einen Lifestyle zu erleben, aber im Moment ist es hier relativ kalt. Also alle die in Deutschland leben können ein bisschen schadenfroh sein, bei mir ist es gerade nicht so warm. Also ich habe hier 15 Grad, es ist 22 Uhr halb Elf so was schon und es hat 15 Grad und tagsüber hat es so 20 Grad. Es ist auch sehr windig, also ist hier jetzt nicht so der optimale Reisemonat. Also ich war von diesem Byron Bay ein bisschen enttäuscht, weil jeder hat gesagt: „Da musst du unbedingt hingehen.“ Aber viel mehr als surfen kann man da nicht machen. Es gibt ein paar nette Bars und das war es dann wahrscheinlich.

D: Ja wahrscheinlich surfen und kiffen.

A: Ja also Minden soll so die Kiffer Hochburg sein, da gehen immer alle hin zum kiffen, also ich war da nicht.

D: Hast du was von diesen üblichen Stopps gesehen wie, Ayers Rock oder so?

A: Ayers Rock habe ich leider nicht gesehen. Ayers Rock ist im Zentrum von Australien und das sind glaube ich noch einmal 1.000 Kilometer die man fahren müsste oder fliegen müsste, aber das war in meinem Zeitplan nicht drinnen.

D: Was ich in der Vorbereitung gefunden habe, war einmal der Ayers Rock, der ist sehr speziell, weil er ein Felsblock aus einem Stück ist. Es gibt einen noch größeren der heißt Mount Augustus, dass ist wohl der größte Monolith auf der Welt der wohl bei weitem größer ist als der Ayers Rock.

A: Der ist im Süden von Sydney oder?

D: Ja kann sein, dass kann sein. Über den habe ich was gelesen, was ich aber dann auch noch gelesen habe ist: In Australien ist auch die größte Farm der Welt und die größte Farm der Welt, dass ist Anna Creek Station ist größer als Israel und wird von acht Vollzeitbeschäftigten bewirtschaftet.

A: Das ist ja der Hammer

D: Ja, das ist wirklich der Hammer. Wie haben glaube ich 30.000 Rinder dadrauf und jeder der Angestellten hat ein Flugzeug. Da fiel mir echt nichts mehr ein.

A: Und sicher auch ganz viele Backpacker.

D: Ich habe keine Ahnung wie das wirklich aufgebaut ist. Ich habe in einen von meinen Bücher, die ich immer durchblättere wenn eine Sendung ansteht gelesen. In Geografisches Lexikon war das erwähnt und das fand ich dann schon beeindruckend gefunden muss ich sagen. Also dadurch das es ein riesiges weitläufiges Land ist gibt es da so ein paar Superlative denen man begegnen kann. Ganz nett eben in diesem Zusammenhang auch, Tasmanien wird 50% des legalen Opiumbedarf produziert. Das heißt bei dir in der Ecke wird Dope für die Welt angebaut.

A: Okay, ja Wahnsinn. Ich hab diesen Tasmanischen Teufel in einem Zoo gesehen. Hast du den schon einmal gesehen?

D: Das ist dieser kleine Hund oder?

A: Ja, dass ist ein ekeliges Ding. Es sieht aus wie eine überdimensionale Ratte. Eine Mischung aus Ratte, ja hat eine Größe von einem kleinen Hund. Ist aber ziemlich hässlich.

D: Hat aber im Verhältnis zu seinem Körpergewicht die größte Bisskraft alle Säugetierarten. Hat mehr Druck auf seinem Kiefer als es ein T-Rex gehabt hätte oder wein weißer Hai. Das heißt das Viech beißt dir alle Körperteile hab.

A: Krass sieht gar nicht so aus.

D: Ich kenn den Tasmanischen Teufel nur aus Roadrunner, da wirbelt er ja immer so. Na ja egal.

A: lacht.

D: Du weißt gar nicht wovon ich rede oder?

A: Doch doch Roadrunner kenne ich noch. Wie hat der immer gemacht?

D: Möp möp. Lacht.

A: Ja genau ja genau. Lacht.

D: Da ist dieser Kojote und dieses Vieh mit dem großen Gebiss, der in einem Wirbelsturm durch die Gegend wirbelt.

A: Du meinst, der zum Schluss dann explodiert?

D: Das weiß ich nicht mehr, so parat habe ich das dann nimmer.

A: Es gab doch immer am Schluss jemanden der explodiert ist oder dem irgendwas passiert ist. Aber der war das nicht.

D: Ne der war das nicht. Na ja egal.

A: Ich muss mir das mal wieder anschauen.

D: Ja dringend. Wichtige kulturelle Sache. Um dich kulturell auf Sydney vorzubereiten. Okay dann sind wir ja geistig und emotional in Sydney angekommen. Hast du die Stadt jetzt schon gesehen oder bist du noch außen herum? Du bist ja die Österreicher los geworden und triffst sie dann dort in Sydney oder?

A: Genau richtig. Ich habe bisher nur eine BP Tankstelle gesehen, die ganz nett aber, eigentlich ganz genauso aussieht wie in Deutschland außer die Trucks hier, aber die werde ich mir morgen früh gleich anschauen. Ich werde dann paar Tage hier bleiben und dann nach Melbourne weiter fahren.

D: Wenn du dann Melbourne ansteuerst da war praktisch das erste Chinatown der westlichen Welt. Hat mal zu Hochzeiten bis zu 10% der Gesamtbevölkerung ausgemacht, was dann damals für mords Aufstände und Ärger gesorgt hat. Darauf bin ich dann auch noch gestolpert und da fällt mir in diesem Zusammenhang noch eine Frage ein. Bist du denn ein Fußballfan?

A: Natürlich.

D: Du weißt schon, dass Deutschland spielen wird?

A: Ja natürlich.

D: Wirst du es denn verfolgen?

A: Ja klaro, ich werde meine Reise so planen, dass ich jedes Spiel mitbekommen aber klaro.

D: Also morgen sitzt du irgendwo in Sydney in einer Bar und schreist mit Exil Deutschen den Bildschirm an oder wie?

A: Ja klar, ich muss noch googeln wo es eine Deutschland Bar gibt oder wo es übertragen wird.

D: Das ist mir bei dieser Fußballweltmeisterschaft aufgefallen, ich bin ja Fußballignorant wie du weißt, dass heißt mir fehlt irgendein Gen oder so. Ich war dann bei diesem Sommermärchen bei diesem WM Sommer wo alle heute noch darüber reden wie toll das war, war ich just in der Zeit in Seattle in den USA und ich weiß heute noch ich bin raus aus dem Büro, weil ich Hunger hatte und bin in den red robbin, dass ist eine Burgerkette in den USA gestapft habe mich hingesetzt und habe meinen Burger gegessen und habe meinen Laptop aufgeklappt und schaue nach links und sehe mindestens 30/40 Leute mit Deutschlandtrikot´s und sehe nach rechts 30/40 Leute in Italientrikot´s und habe mir praktisch ganz unvorbereitet und ganz unbewusst in den USA das Finalspiel Deutschland gegen Italien angeschaut.

A: Oh nein auch noch das wo wir verloren haben auch das noch.

D: Ja genau auch das noch, was wir verloren haben. Ich habe somit mitgelitten obwohl ich es gar nicht vor hatte.

A: Ich hoffe nicht, dass ich im Flugzeug bin. Das ich dann irgendwas verpasse das Endspiel. Am 07.07. habe ich meinen Flug auf die Fidschi Islands. Ich hoffe nicht, dass das das Endspiel ist wo Deutschland Weltmeister wird. Dann würde ich mich ja ärgern.

D: Man man man, dass wäre natürlich schlimm, wenn du nicht live sehen würdest wie Deutschland Weltmeister wird. Okay dann fiebern wir jetzt da einmal mit. Gut, dann haben wir noch ein Thema über das wir noch ganz kurz reden müssen. Und zwar haben wir beim letzten Mal ja schon angekündigt, dass wir ein Livehangout machen möchten. Was uns im Augenblick noch fehlt ist der richtige Zeitpunkt, auf den sich die Leute schon einmal freuen können. Ich werde natürlich ein entsprechendes Event auf Google Plus, Facebook anlegen und zusammenschreiben, was man da alles tun muss. Damit man da live dran teilnehmen kann. Zeitlich laden wir zum 07. August hin ein. Der 07. August ist ein Donnerst, da bist du in den USA in Miami, wir sind eigentlich schon über deine Halbzeit drüber, aber nicht so viel als das wir einen Rückblick machen könnten.
A: Ja richtig, da bin ich in Miami.

D: Die Hoffnung ist ja, dass in Miami eine ordentliche Infrastruktur geben wird über die wir dann auch mal live Video machen können für diejenigen die mit dem Begriff Livehangout nichts anfangen können, dass ist eine Art Videokonferenz nur über Youtube. Das heißt wir werden mit einigen Leuten die sich melden, somit auch der Aufruf an euch meldet euch, wenn ihr Interesse habt. Wir werden einzelne Leute aussuchen die wir in das Livehangout direkt rein nehmen wir werden einen Chat aufmachen und außerdem kann jeder live zuhören und sozusagen auch konsumierend dabei sein, wenn man nicht direkt sichtbar sein möchte oder nicht mitsprechen möchte kann man sozusagen einfach mal live dem Ganzen folgen. Nähere Details dann auch das -ferngespräch.de oder life-is-a-journey.org. Eben auf den üblichen socialmedia Kanälen, die wir ja alle bespielen und da freuen wir uns schon sehr drauf. Ich mich auf jeden Fall.

A: Ich auch schon total.

D: Also wenn ihr uns über Itunes hört sprich über Iphone oder am Ipad wäre es großartig und wir würden uns freuen, wenn ihr uns eine Bewertung hinterlassen würdet, also einfach einmal draufgehen und ein paar Kommentare hinterlassen würdet oder einfach eine notes wie ihr uns so findet. Na dann war wie immer cool, war eine Menge Material, da werde ich wieder eine Zeit brauchen bis ich alles zusammengesägt habe und live gestellt habe. Ich wünsche dir noch einmal großartige Tage in Sydney und Melbourne genieße die Zeit, einen guten Flug zu den Fidschi Inseln. Wir hören uns pass auf dich auf.

A: Ja, mach´s gut bis dann. Ciao.

D: Ciao.