Transkript Episode 14: Darwin, Australien

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Auf dieser Seite findest Du die Mitschrift der vierzehnten Episode unseres Podcast Projekts “Das Ferngespräch”. Es lohnt sich auf jeden Fall, das Original anzuhören und durch die dazugehörigen Shownotes zu lesen in denen wir oft noch weiterführende Materialien und interessante Videos/Bildstrecken verlinken.

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Transkript Episode 14: Darwin, Australien

D: Folge 14 von das Ferngespräch. Allmählich schon fast Routine: Alexander irgendwo auf der Welt, ich hier in meinem Wohnzimmer in Moosburg in Deutschland. Alexander schönen Gruß einmal rund um die Welt, wo bist du gerade?

A: Hi Dirk, ich bin gerade in Australien in Darwin. Das ist ganz im Norden oben rechts. Also nicht ganz an der Ostküste, sondern so ein bisschen links von der Ostküste.

D: Ist das benannt nach dem gleichnamigen Wissenschaftler, also nach dem Charles?

A: Ja ja genau, der die Evolutionstheorie entdeckt oder erfunden hat.

D: Ausgearbeitet hat, dass ist wahrscheinlich das was die am liebsten hören, weil erfunden hat er die ja nicht. Lacht. Ja Australien, du bist sozusagen wieder zurück in der westlichen Welt wenn man so möchte oder?

A: Ja genau. Also es ist schon ganz anders. Also ich finde Australien eigentlich nicht so richtig wie Europa, ich habe wenn ich die Australier sehe, schon ein bisschen die Amerikaner vor Augen. Ich finde die Australier sind sehr wie die Amerikaner so von meinem ersten Eindruck. Ich habe ja noch nicht so viel gesehen. Aber das war der Ersteindruck. Es ist auch ganz interessant, wie die Leute auf der Welt einfach unterschiedlich sind. Wenn ich noch einmal zurückblicke so, ja in Südafrika sehr viele Schwarze, dann jetzt die ganzen Asiaten. Die Schwarzen waren körperlich sehr sehr stark, von der Muskelmasse her sehr sehr stark, stärker und kräftiger als wir Europäer. Dann kommen die Asiaten die natürlich sehr schmal und eher klein sind, wo ich mich immer sehr sich er gefühlt habe, weil ich mich körperlich immer ein bisschen überlegener gefühlt habe. Natürlich gibt es da auch welche Kung Fu Kämpfer die sicherlich stärker sind als ich. Ja und jetzt Australien ist wieder sehr westlich. Die Leute haben hier schon mehr Übergewicht, vor allem die Frauen. Die Männer sind ganz gut durchtrainiert, die haben einen guten Körper, gehen wohl sehr oft ins Fitnessstudio. Aber die Mädels haben hier alle so war mein Eindruck, einen etwas zu dicken Hintern. Lacht.

D: Lacht.Okay.

A: Lacht. Ja also mein Eindruck, wenn ich das hier sagen darf.

D: Das letzte Mal, als wir miteinander gesprochen haben, warst du ja noch in Malaysia. Gerade ganz am Anfang deiner Malaysia Tour. Wollen wir da vielleicht erst einmal einklinken. Ich erinnere mich daran, dass du in diesem Hostel in den Cameron Highlands angekommen warst und vor hattest selbige wandernd unsicher zu machen. Ist es denn dazu gekommen?

A: Ja richtig genau, wir haben ja auch einmal darüber gesprochen bzw. ich mich ein bisschen darüber beklagt, dass ich kein Adventure habe und dann habe ich mir gedacht, dann musst du dir einmal so richtig eine Adventure – Tour geben und habe dann so eine Dschungelwanderung alleine gemacht und die war dann so anstrengend, dass ich am Abend dann echt Schüttelfrost und Fieber bekommen habe, weil ich noch nicht wirklich so ganz auskuriert war, von der Bronchitis. Es war auf jeden Fallt toll so ganz alleine zu wandern, mitten durch die Wildnis, über Stock und Stein das war wirklich sehr taff, aber schön. Dann habe ich dort den Joseppa und den John kennen gelernt, mit denen ich dann eine Woche lang gereist bin.

D: Waren das auch Backpacker oder waren es Einheimische?

A: Wir waren eine ganz interessante Gruppe. Der John der war Holländer und war 25, der hat einfach so eine kleine Weltreise ein halbes Jahr lang gemacht und der Joseppa er kommt aus Spanien aus der baskischen Region und der war Selbstständig und hat eine Firma gehabt für Marken branding und ist auch Dozent 45 Jahre alt und der hat seine Firma verkauft und ist jetzt so auf Weltreise und eigentlich mit einem total offenen Ende. Also der will dann einmal irgendwo arbeiten und dann wieder ein bisschen weiter reisen und hat eigentlich nicht so ein Ziel wie ich, der es in einem Jahr machen möchte sondern eben das es ein neuer Lifestyle für ihn wird. Wir waren eine sehr sehr schöne Truppe, dass war dann auch ein bisschen tiefgründiger und nicht so oberflächlich wie sonst so.

D: Wobei beide aber auch noch so am Anfang stehen oder? Also der einen macht einen relativ kurzen Worldtrip und der andere möchte daraus seinen Lifestyle bauen.

A: Genau ja, die waren beide kürzer unterwegs. Es war total interessant, ich habe ja auch gerade die Idee das ich dann ein eigenes Business starten möchte und arbeite auch gerade da bisschen dran. Das ist so meine Beschäftigung, wenn es nichts spannendes zu entdecken gibt, dann setze ich mich an den Pool und schreibe dann etwas nieder. Der Joseppa hat mir dann Dinge über Markenbildung erzählt, über Preisbildung usw. und der ist eben auch Dozent, wenn dir jemand so was vor Augen führt, dass ist der Wahnsinn. War einfach mal wieder toll was zu lernen, du machst das ja jetzt gerade auch oder? Du studierst ja noch oder wieder sage ich jetzt einmal. Oder eben so nebenbei. Für mich ist es was ganz tolles, wenn das einem erklärt wird und dann einem so das Licht aufgeht und dann was verstanden hat.

D: Ja, dass kann ich sehr gut nachvollziehen, dass Gefühl kenne ich gut. Mir geht ständig irgendwo ein Licht auf. Da sind unendlich viele Lichter und Lampen die da warten um angeknipst zu werden. Ich fand ganz interessant, ich habe in den letzten Tagen in einem der Reiseblog´s die ich verfolge one hundret oder one thousend places glaube ich heißt es, einen Beitrag gelesen von dem Autor, dass ist einer von diesen digitalen Normaden, jemand der praktisch reisen und unterwegs arbeiten zu seinem Lifestyle gemacht hat. Das war übrigens auch einer von denen, wo wir ganz am Anfang von unserem Podcast mal miteinander gesprochen haben, dass in Südafrika so ein typischer Reisepfad existiert. Also der war zwar sechs Wochen dort, aber er ist auch deiner Route praktisch gefolgt da unten. Ich habe von diesem Blog post gelesen, wo er sich darüber ausgelassen hat, dass das wo er es jetzt schon seit über zwei Jahren macht und eigentlich auch das einigermaßen gut läuft, er wieder an den Punkt kommt, dass er sich wieder leer fühlt und das ihm Dinge fehlen, wie zum Beispiel regelmäßiger Kontakt zu den selben Leuten. Er hat im Moment wohl sein Lager aufgeschlagen in irgendeiner, ich habe vergessen in welcher deutschen Stadt er gerade ist, also im Augenblick ist er in Deutschland hat sein Lager für wenigstens ein paar Monate hier aufgeschlagen. Er hat dann darüber geschrieben, dass er bei sich beobachtet unzufrieden und leer zu sein, weil doch irgendwie Dinge fehlen und dieser Lifestyle nicht endlos ausfüllend ist.

A: Also ich muss schon auch gestehen, dass jetzt so nach 4,5 Monaten so lange bin ich jetzt unterwegs, dass dieser Enthusiasmus der am Anfang da war, dass der schon vielleicht ist es jetzt gerade auch eine Phase, aber das der schon ziemlich zurück gegangen ist. Du brauchst mehr und mehr, dass dich irgendwas kickt oder das dich irgendwas begeistert. Ich habe mir heute zum Beispiel so ein Krokodil Park angeschaut und da kann man dann eben so Krokodile füttern. Das heißt man hat dann da so was wie einen Staab, wie eine Angel und vorne hängt eben eine Leine runter und unten ist dann so ein Fleischstück dran und das kann man dann über die Krokodile hängen und dann immer so ein bisschen, ca. einen Meter über den Kopf je nach dem wie clever man dann ist und sich das Fleischstück dann eben nicht wegnehmen lässt. Beim ersten Mal springen die dann 1.50 Meter oder so hoch oder manchmal sogar 2 Meter. Ja das ist schon ganz witzig so etwas mal zu sehen, aber wenn ich mich daran zurück erinnere nach Südafrika an den Tafelberg, da war oben die Landschaft, dass hat mich total weggepustet oder der Krüger Nationalpark, dass war für mich auch der absolute Wahnsinn. Ich weiß nicht ob es nur daran liegt, dass es damals was neues für mich war oder ob es daran lag, dass es tatsächlich schöner war als die Krokodile, was ich aber jetzt nicht wirklich glaube. Ich glaube es nutzt so ein bisschen ab, wenn man das länger macht.

D: Das heißt im Endeffekt, also du machst ja relativ oft, jetzt nicht despektierlich gemeint – Touriprogramm. Das heißt du schaust dir die Highlights und die Attraktionen an. Das ist ja alles darauf ausgelegt, dass alles in relativ kurzer Zeit einen wao Effekt hat, für Leute die das im normalen Fall eben nicht erleben. Das heißt du wirst zu dem Highlight gefahren oder geführt, schaust dir das an und denkst dir: „wao!“ und gehst dann wieder. Alle Dinge die längerfristig „wao´en“ würden, wo du erst einmal Energie reinstecken musst, die über längere Zeit angehalten werden muss oder wo du dich erst einmal mit Land und Leute vertraut werden musst, die bleiben ja erst einmal auf der Strecke ja.

A: Ja, kann ich so ein bisschen zustimmen ja. Es ist natürlich schon schwierig. Zum Beispiel, ich habe am Anfang zu viel geplant. Zum Beispiel habe ich dieses greyhound busticket von Cairns, wo ich dann hinfliegen werde in fünf Tagen, dass wird mich dann runterführen bis nach Sydney. Dann kann ich eben von dem Bus aus eben aussteigen wo ich will und wieder einsteigen wo ich will. Das hört sich nach Flexibilität an, aber zum Beispiel wenn ich in Westfield oder Kakadu-Nationalpark hier in Darwin gehen möchte, dann muss ich das eben mit einer Tour machen. Das heißt ich steige morgen in den Bus ein und werden dann drei Tage lang mit diesem Programm da vergnügt. Aber das du dann da selber hinfährst und dir dann morgens mit deinem Camping Gaskocher deinen Kaffee selber machst, dieses Abendteuer habe ich jetzt nicht so, sondern das ist schon sehr vorgekaut. Zum Beispiel, wenn ich jetzt hier dieses Busticket jetzt nicht hätte, hätte ich jetzt hier ein billiges Auto gekauft und wäre hier durch Australien durch getourt- ohne Programm. Also das habe ich zum Beispiel in Vietnam gesehen, wo du durch Gebiete kommst, wo eben nur Einheimische sind, wo eben keine Touristen sind. Das hat mir eben wahnsinnig gut gefallen. Also diese ganzen Touristenorte ist echt nicht mein Ding. Zum Beispiel hier in Darwin ist es so, ich bin hier in einem Hostel es ist absolut zentral in der
michigan road. Hier ist ein Pub oder eine Bar nebeneinander und fangen die Leute Mittags um zwei das Biertrinken an. Also alle. Lacht, wenn du hier die Straße runter läufst trinken die Leute Bier in diesen Biergärten. Das ist echt der Wahnsinn ich weiß auch nicht ob das nur Touristen sind oder auch Einheimische. Ist irgendwie sehr eigenartig.

D: War das dann eigentlich mit Joseppa und John dann auch einmal Thema?

A: Ja wir haben drüber gesprochen, aber die haben noch nicht so viel Erfahrung, die sind noch ganz am Anfang. Der Joseppa ist jetzt glaube ich zwei oder drei Wochen unterwegs, für den ist das natürlich jetzt alles noch großartig, vielleicht auch irgendwelche Geschichten zu hören, wo andere Leute hinreisen. Wenn ich dann erzähle ich bin 4,5 Monate unterwegs, war da da und da und zeige ihm Bilder, dann denkt der sich auch: „ja, wao Wahnsinn.“ Aber ich glaube in einem halben Jahr wird er dann da auch ein bisschen abgekühlter und abgebrühter sein und sagen, ja gut das ist ein anderer Weltreisender hier gibt es ja Tausende. Oder nicht tausende, aber einige. Ja mit denen beiden war es sehr schön. Der andere der John hat dann über drei Ecken herausgefunden das es einen Internetseite gibt, wo man sich mit locals treffen kann. Als wir dann in Kuala Lumpur waren, haben wir uns dann mit einer malaysischen Familie zum Abendessen getroffen. Also das heißt die haben uns dann eingeladen mit denen Abend zu essen und wir hatten eben keine Ahnung, was uns da erwartet ja. Es war aber einer meiner schönsten Abende bisher. Das war ein Pärchen, eine mittelständige Familie, die haben ein Kind gehabt. Das Essen war sehr toll, es war ein sehr einfaches Essen. Es war so Calamari mit Reis und Soße, dass war es schon. Wir haben das dann mit den Händen gegessen, weil die Malaysier essen das meistens mit den Händen und dann matscht man das alles so zusammen und isst dann mit dem Zeige-,Mittel- und Ringfinger und dem Daumen und macht dann kleine Portionen und nimmt das auf die drei Finger und schieb es sich mit dem Daumen in den Mund. Das benötig bisschen Übung aber so nach fünf Minuten hat man es ganz gut drauf und dann macht es auch spaß, im Essen mit dem Finger rum zu kleckern. Die haben uns dann auch echt einmal so Hintergrundinformationen gegeben über Malaysia. Das ist auch ein ganz interessantes Land und haben ähnliche Probleme wie wir auch. Das zum Beispiel mit den Ausländern. In Deutschland gibt es ja auch immer wieder irgendwelche Tendenzen, dass irgendwelche Leute sagen: „Die Ausländer nehmen den Deutschen die Jobs weg.“ – z.B. so was gibt es in Malaysia auch. Das sind glaub ich nur 60% wirklich aus Malaysia und dann haben sie noch 30% aus China und 10% aus Indien glaube ich. Das ist so ungefähr die Bevölkerungsstruktur. Und dann sagen die Malaysier dann auch oft: „Ja, die Chinesen nehmen uns da die ganzen Jobs weg.“ Das stimmt natürlich nicht, weil die froh sein müssen, dass bestimmte unangenehme Jobs durch Ausländer gemacht werden. Genauso ist es auch in Deutschland und diese rechten Tendenzen haben die eben genauso wie in Deutschland auch. Das war ganz interessant zu sehen, dass ein Land, was viel weiter weg ist, die selben Probleme hat.

D: Wie hast du denn jetzt Malaysia erlebt, auch so im Kontrast, weil du sagst die haben dir auch viele Einblicke gegeben in den malaysische Lebensart, die Familie die du da getroffen hast, wie würdest du sagen ist es im Kontrast zu Thailand, Vietnam, Kambodscha, alle Länder die du davor besucht hattest.

A: Es ist schon ähnlich. Alkohol ist natürlich sehr teuer dort, es ist ja ein muslimisches Land, aber jetzt mal abgesehen davon ist die asiatische Kultur schon ähnlich. Vom Essen her gibt es Unterschiede aber auch Ähnlichkeiten und die Menschen dort waren alle extrem nett. Ja so große Unterschiede, ja weiß ich nicht ob ich die so wirklich raus arbeiten kann. Die Kuala Lumpur ist eine große Stadt da gibt es wirklich alles. Kuala Lumpur wüsste ich jetzt noch ob es da so viele Unterschiede zu Sai Gon oder zu Bangkok oder so gibt, natürlich schon aber es gibt genau die gleichen großen Gebäude und zum Essen gibt es auch ähnliche Ding. Es ist nicht so ein großartiger Unterschied, vielleicht sehe ich den auch nicht als Europäer. Vielleicht würden malaysische Einwohner das ganz anders sehen. Vielleicht fehlt mir ja da auch das weitere Verständnis.

D: Weil du mir jetzt gerade das Stichwort geliefert hast, hast du jetzt die Petronas Towers von außen oder von innen angeschaut?

A: Ich habe sie von außen angeschaut, da ist schräg gegenüber, da ist ein Gebäude das ist 47 Stockwerke hoch. Also man ist da so auf der Höhe der Brücke glaube ich. Hat aber von außen den tollen Eindruck, die Petronas sind natürlich unglaublich elegant und toll. Das ist echt schön, fand ich als eines der schönsten Hochhäuser die ich so gesehen habe. Ich habe mir so überlegt als ich die angeschaut habe nachts, da habe ich mich gefragt, was sich der Architekt wohl dabei gedacht hat. Was wollte er den Leuten für einen Gedanken ins Hirn einpflanzen? Als ich die Petronas Towers gesehen habe, habe ich so ein bisschen an Angkor Wat gedacht, weil diese Kuppeln usw. die sind natürlich in Angkor Wat natürlich aus Stein und die Petronas Towers sind aus Aluminium, aber das ist so ein bisschen, man sieht so ein bisschen eine ähnliche Form so hatte ich das Gefühl nur das eben das eine Metal ist und das andere eben Stein.

D: Ja, das stimmt.

A: Das zweite, was mir noch eingefallen ist, ist wie wenn man kennst du diese Sandburgen, wenn man jetzt nicht mit diesem Eimerchen einen Turm baut, wenn man mit dem Sand, der ganz feucht ist, der ganz frisch aus dem Wasser kommt so runter rieseln lässt und dann gibt es so Tropfen, die sich langsam aufeinander stapeln, weißt du was ich meine?

D: Nicht wirklich, aber..

A: Hast du schon einmal so ganz feuchten Sand aus dem Wasser heraus genommen und hast in dann direkt aus deinen Fingern wieder so runter tropfen lassen? Das es dann aussieht wie ein Stalagmit, der dann auf den Boden rauswächst

D: Ja, damit hast du es assoziiert.

A: Ja, damit Angkor Wat und noch ein bisschen aus dem Film Aliens. Lacht. Die Gebäude meine ich, irgend so eine Mischung. Nachts sind sie vor allem so schön, wenn sie angeleuchtet sind und reflektieren, wahnsinnig schön.

D: Was ich total beeindruckend fand, als ich in Malaysia war, dass oben um die Spitzen von den Petronas, Fledermäuse flogen, die auf der Jagt nach was auch immer da oben rum fliegt waren, dass sah vom Boden aus als würden Mücken rum schwirren. Du hast als du da hoch gekuckt hast, dir nur gedacht: „Entweder sind das verdammt große Mücken oder es können einfach keine Mücken sein.“ Dann habe ich eben jemanden gefragt und dann hat einer gesagt, dass wären wohl Fledermäuse oder Flughunde, die da oben unterwegs wäre da oben.

A: Okay, krass. Hab ich jetzt nicht gesehen. Ich habe einmal vereinzelt eine Fledermaus gesehen, aber so viele waren nicht da. Das habe ich mal gesehen, als ich in Istanbul war über der blauen Moschee, die haben so eine riesige Kuppel und die ist glaube ich aus Kupfer und die ist nachts erwärmt und dann ist glaube ich eine ganz guter Thermik drüber und dann sind da die ganzen Vögel dadrüber. Fledermäuse sind es glaube ich nicht, sondern eher Schwalben oder so was, die dann immer drüber kreisen, also da hab ich das einmal gesehen.
D: Also das war sehr beeindrucken jedenfalls. Warst du dann gegenüber in dieser Dachbar, die dir empfohlen worden ist?

A: Ich weiß es nicht, ob es die war. Es war auf jeden Fall eine Bar, die auch nach oben hin offen war, wo man direkt rüber schauen konnte.

D: Es gibt gegenüber ein Hotel das heißt glaube ich travelors oder so ähnlich. Da ist oben eine Bar die untertags nur die Poolanlage ist und abends ist dann dieser Pool beleuchtet und am Ende ist eine Bar offen und oben ist dann das Dach offen, wenn du an einem Pool gesessen bist, warst du in dieser Bar.

A: Ne, ich bin an keinem Pool gesessen, meine hieß glaube ich tree 407. Aber da war es auch schön.

D: Dann warst du noch in dieser riesigen großen Grotte oder? Ich habe da Bilder gesehen in deinem Blog, diese heilige Höhle.

A: Ja, genau das hat er uns dann auch erklärt. Also da gehen ja die ganzen Gläubigen hin und die machen dann eine tagelange Prozedur und am Ende kriegen sie dann so einen Spieß durch die Backen geschoben und durch die Zunge eben, dass müssen wohl Millionen von Pilgern sein, die dort hingehen. Das besondere ist, die essen eine lange Zeit davor nichts, sind dann richtig ausgepowert und sind durch die Musik total in Trance, wenn die dann diesen Spieß in die Backen bekommen, also auf der einen Seite geht er rein und auf der anderen Seite kommt er dann wieder raus. Hast du das schon einmal gesehen?

D: Nein, aber ich kann es mir gerade sehr sehr gut vorstellen.

A: Das besondere ist, dass es nicht blutet und keiner weiß, warum es nicht blutet. Das kann sich auch kein Arzt erklären, die Ärzte sagen dann immer: „Ja, dann hast du zufälligerweise mal kein Blutgefäß getroffen.“ Aber es passiert eben Millionen mal das ein Spieße durchgestochen wir und man nicht blutet. Auch durch die Zunge fangen sie nicht an zu bluten und in der Zunge hat man ja einige Blutgefäße. Dann muss es eben wahnsinnig beeindruckend sein, wenn man bei so einer Zeremonie beiwohnen kann. Habe ich allerdings nicht gemacht.

D: Mir tut allein beim Gedanken schon die Zunge weh. Das muss man mögen glaube ich.

A: Dieser Sara, hieß er der uns zum Essen eingeladen mit seiner Frau, der hat das auch gemacht, er hat gesagt er wollte diese Erfahrung einfach einmal haben. Das weitere besondere ich, die kriegen wenn der Spieß wieder rausgezogen wird, wird auf diese Einstichlöcher so ein bisschen von irgendeiner bestimmten heiligen Asche und da gibt’s dann auch keine Narben. Ich habe dann auch bei ihm geschaut und der hat auch keine Narben davon getragen. Und die Frauen lassen es sich nicht durch die Backen spießen sondern, die lassen sich diesen großen Fischerhaken am Rücken, wo da durch die Haut eingehackt wird und dann werden die praktisch wie hundert Fischerhaken am Rücken damit aufgehangen und die Haut zieht sich so richtig weg, aber es blutet dann auch nicht. Ich habe es nicht gesehen, ich müsste es mir einmal auf youtube anschauen, ist glaube ich sehr interessant.

D: Ja, ich könnte ja einmal schauen ob ich für unseren Blogeintrag eines finde, aber irrrg. Aber muss man echt mögen glaube ich, ich war in dieser Höhle seiner Zeit nur Zeuge, wie ein Pavian einer Touristin die Tasche geklaut hat und sich dann unter lautem Geschrei der Touristin auf ein Torbogen in 12/13 Meter Höhe gesetzt hat und gemütlich die Tasche einen nach dem anderen ausgeräumt hat und die Frau lief unter diesem Torbogen rum und hat ihr Handy, ihr Schminkspiegel aufgefangen, ihren Geldbeutel eingefangen. Lacht. Also eine völlig unreligiöse Erfahrung die ich damit gemacht habe, aber ich finde es lustig.

A: Ja, Affen gibt es in der Tat.

D: Ja, eine Menge. Die sind da auch, also keine Ahnung sind die irgendwie geschützt oder heilig oder sonst irgendwas, jedenfalls lassen die alle gewähren dort. Du warst dann sonst eigentlich sonst nirgendwo mehr in Malaysia oder? Du warst in Cameron Highlands und Kuala Lumpur und von Kuala Lumpur aus direkt nach Australien oder?

A: Genau richtig.

D: Wie lange fliegt man dann da?

A: Wie lange bin ich geflogen um halb 10 ist mein Flug gegangen und um 4 bin ich dort angekommen. Sprich 6,5 Stunden, kann ich fast nicht glauben. Da war aber noch Zeitverschiebung. Wahrscheinlich habe ich noch eine 1 Stunde gewonnen, ja so 5 Stunden glaube ich. Ja und dann auf jeden Fall bin ich in Darwin morgens um 4 angekommen und habe mir ein Busticket genommen, weil ich ein Taxi nicht zahlen wollte und das Busticket 1 Dollar für 20 Minuten Fahrt kostet auf jeden fall ist hier alles extrem teuer. Ehrlich. Ich habe mein Budget einmal mir angeschaut und das, was ich bis jetzt ausgegeben haben sind 43€ pro Tag ohne Flüge. Das ist das, was ich jetzt in Afrika und Asien ausgegeben habe und das ist ganz okay. Jetzt kommt natürlich noch Australien und das ist wirklich der Wahnsinn, ein Bier kostet hier zwischen 6 und 15 Dollar, ein Doller ist glaube ich 0,7 Euro/Cent man kann somit 30% abziehen, aber trotzdem ist alles extrem teuer, auch das Essen. Ich bin jetzt mal im Supermarkt einkaufen gegangen, weil ich mir gedacht habe: „Ja hier kannst du nicht die ganze Zeit essen jetzt kannst du auch einmal kochen.“ obwohl es mir gar nicht passt hier in den Hostels was zu kochen, es ist wirklich eine Katastrophe. Dann habe ich mir Hackfleisch gekauft und Nudeln, damit ich mir einmal Spagetti Bolognese machen kann und hab dann gleich, ich weiß nicht warum das so teuer war, 27 Dollar bezahlt und dann habe ich mir überlegt, dann hätte ich auch gleich irgendwo zum Essen gehen können wäre auch nicht teurer gewesen.

D: Ja, okay ich mein mit dem Vergleich zu Asien wundert es mich jetzt nicht, dass es deutlich teurer ist, aber das es dann echt so teuer ausfällt ist natürlich echt der Hammer. Obwohl es wahrscheinlich ein bisschen weniger wird, wenn du das Stadtgebiet verlassen wirst oder?

A: Also ich habe gehört, dass Darwin einer der teuersten Städte in Australien sein soll. Ähnlich wie Sydney, also mit Sydney die teuerste Stadt zum Wohnen und zum Leben. Zum Beispiel in diesem Krokodil Park wo ich war, der hat 40 Dollar Eintritt gekostet und der war nicht groß, der war nach einer Stunde durch. Ich hatte eine 45 minütige Führung mit einem Krokodil-Guide und noch eine weitere halbe Stunde und ich hab alles gesehen, also das war bei weiten nicht so groß wie der Münchner Tierpark oder in Stuttgart die Wilhelmer.

D: Wie gehen die Pläne in Richtung Couchsurfing oder einfach um Ortsansässige kennen zu lernen?

A: Ja, das mit diesem Couchsurfing habe ich intensiv versucht, ich habe glaube ich 10 Leute angeschrieben, die angegeben haben das sie eine frei Couch haben, auf couchsurfing.org, aber irgendwie keiner hat zurück geschrieben, kein einziger. Nicht einmal: „Ne“, sondern einfach gar keine Antwort und ich hab dann mit einer gesprochen, die das hier aktiv macht, die ich kennen gelernt habe eine Holländerin und die hat gesagt, dass es bei Jungs einfach schwieriger ist. Die Mädels kommen ganz schnell unter, weil die Männer einfach ganz einsame Herzen sind und sich freuen, wenn sich eine Frau einquartiert, aber bei Männern ist das schwieriger. Aber ich werde es weiterhin probieren.

D: Vielleicht musst du deine Taktik anpassen, du schreibst die ja direkt an und du kannst dir ja einen passenden Werbetext überlegen und sagen: „Du bist klein für dein Alter oder bist total friedlich und stubenrein“ oder irgendwie so was.

A: Ja, ich weiß nicht. Ich habe das schon echt was vernünftiges geschrieben, aber irgendwie hat es noch nicht so ganz gezogen.

D: Die haben dann wahrscheinlich irgendeins von deinen Partyfotos auf youtube von dir gesehen und haben sich dann gesagt: „Ahhh wer weiß.“

A: Ja, wahrscheinlich ich weiß nicht.

D: Great Barrier Reef ist mehr am Ende deiner Australientour oder?

A: Ne ne, dass ist jetzt als nächstes dran. Ich hab erst noch diese zwei Nationalparks, da gehe ich morgen auf eine drei Tages Tour und dann ist meine nächste Station ab dem 25. Mai nach Cairns der nächste Stopp ist dann Great Barrier Reef glaube ich.

D: Sehr cool, da bin ich ja schon einmal sehr gespannt, was du davon berichtest.

A: Ja, vielleicht kaufe ich mir auch einen Filter für meine go pro, dass die Bilder noch ein bisschen besser werden und vergleichbar sind mit den anderen großartigen Tauchvideo´s. Meine sehen immer so langweilig aus finde ich.

D: Ach ich finde irgendwie nicht, ich habe es gerne angekuckt so schlimm fand ich es jetzt nicht. Aber ich meine die machen sicherlich auch eine Postproduktion zum Teil.

A: Ja, ist klar.

D: Ja, ich klar du hast natürlich einen professionellen Anspruch, du hast ja deine Ruf zu verlieren.

A: Ich gebe mein bestes.

D: Ja, ja ich hätte gerne Foto´s von Haien und Tintenfischen, ich bin gespannt.

A: Ja, und die Manta´s natürlich ja.

D: Manta´s und was auch immer da unten rum schwimmt, aber bunt muss es sein. Jetzt bist ja du an der Countryside unterwegs, wird es da auch Gelegenheiten geben auch Aborigines zu treffen?

A: Ja, das ist hier ein ganz trauriges Thema die Aborigines. Die gibt es hier auch in Darwin in der Stadt. Ich habe auch einmal einen Kölner kennen gelernt und der war in einer anderen Stadt, wo es mehrere von denen gibt und die sind ganz deutlich erkennbar. Die sind schwarz und alle die nach Aborigines aussehen sind Alkoholiker. Also die liegen hier im Park und pöbeln Leuten und das ist ganz traurig. Ich habe so das Gefühl die wurden aus einer Umwelt oder aus einer Heimat wurden sie rausgerissen oder man hat ihre Heimat zerstört und jetzt wissen sie einfach nicht mehr was mit sich anzufangen, der Staat unterstützt sie zwar mit Geld. Die bekommen Geld und sehr gute Versorgen, können auch ihre Kinder in die Schule bringen, also das ist nicht das Thema, aber ich habe das Gefühl, dass ihnen eine Aufgabe fehlt. Ich glaube das jeder Mensch eine Aufgabe in seinem Leben braucht, die für ihn wichtig ist, wenn er diese nicht hat, dann macht es ihn irgendwann einmal kaputt. Das ist glaube ich überall auf der Welt so. Wenn ich jetzt einen Job habe und von dem habe ich das Gefühl er ist mir nicht wichtig, dass war das Thema Identifikation, dann wird es mich irgendwann einmal kaputt machen, auch wenn ich damit sehr viel Geld verdiene. Dieser Aborigine der braucht auch irgendetwas, was ihm wichtig ist. Ihm nur Geld zu geben ist glaube ich dir komplett falsche Weg, weil die wissen nicht was man mit Geld macht oder wie man damit richtig lebt in unserer Gesellschaft. Und dann liegen die halt im Park rum, pöbeln die Leute an, fragen sie nach Zigaretten, nach Alkohol, nach Geld. Also die sehen alle ganz schlecht aus.

D: Das ist eine ähnliche Geschichte wie bei den Indianern in den USA.

A: Ja ja, dass ist immer wieder wenn ich durch die Länder gehe sehe ich, was die westliche Welt da zerstört hat. Also wenn es die Aborigines sind oder wenn du dir in Indien die Hochkultur anschaust, die da zerstört wurde, in Südafrika hatten die Schwarzen glaube ich nur noch 40% des Landes und die Weißen haben sich den Rest unter den Nagel gerissen und sich das ganze Gold da rausgeholt und im Land ist nicht hängen geblieben. Darauf baut der Wohlstand in England auf oder waren ein Teil davon und zurück gelassen hat man Schutt und Asche, schrecklich, echt schrecklich.

D: Ja, ich würde sagen der Wohlstand dort baut dort immer noch drauf auf, weil der Wohlstand in der westlichen Welt baut drauf auf, dass es billige Arbeitskräfte in Malaysia gibt die unsere T-Shirt´s nähen.

A: Ja, genau. Es gibt halt keine Sklaven mehr, dass meine ich damit.

D: Ich versuche gerade noch den positiven Spinn wieder herein zubekommen. Wir haben so eine Abwärtsspirale genommen in den letzten 10 Minuten.

A: Ja, vielleicht können wir ja noch so über die Zukunft reden, was wir uns noch so vorgenommen haben.

D: Ja, da gibt es ein paar Ideen. Wir haben uns überlegt, dass wir eine Livesendung machen können in einigen Wochen, wir haben jetzt noch nicht genau festgelegt wann und wo. Da wäre wir interessiert an Teilnehmern. Also Leuten die sagen sie haben Lust darauf in einem Live-Hangout mit uns mitzumachen, vielleicht Fragen zu stellen und für diejenigen, für die der Begriff Hangout nicht so ganz geläufig ist, da geht es um eine live Videokonferenz. Das heißt wir würden uns mit Alexander online treffen.

A: Ja, genau und Hangout ist auch von Google oder?

D: Genau, also Hangout ist von Google und ist eine Möglichkeit youtube Video´s zu produzieren. Das heißt wir können nicht nur praktisch eine live Videokonferenz machen sondern hinterher haben wir auch ein Video, dass wir auf youtube stellen können.
A: also alle die daran Interesse haben, können sich beim Dirk oder bei mir melden und wir würden das dann ein bisschen vorbereiten. Würden dann vielleicht ein paar Themen grob festlegen über die wir sprechen wollen und in die kann sich dann jeder mit einbringen und wir würden das dann in Angriff nehmen.

D: Genau, also meldet euch über das-ferngespräch.de oder life-is-a-journey.org oder über Facebook oder youtube wo immer ihr uns begegnet kann man Nachrichten hinterlassen und wir freuen uns tatsächlich über Mitstreiter. Am schönsten wäre es, wenn wir ca. 5 Leute haben die vielleicht mit machen wollen. Genau soweit eine von vielen Ideen die wir haben. Wir haben auch noch ein paar andere, wir wären auch noch offen für Vorschläge muss man an dieser Stelle vielleicht auch noch sagen. Sobald sich Freiwillige bei uns gemeldet haben, werden wir in der nächsten Folge, dass ist dann Folge 15 werden wir ein Datum bekannt geben und werden dann natürlich mit den Leuten die teilnehmen wollen im Vorfeld einmal telefonieren. Auch das gibt es auch als Möglichkeit. Wir haben uns überlegt, das falls jemand von euch zufällig Urlaub plant, der eventuell auf der Strecke von Alexander liegen könnte, also in den nächsten Wochen in Australien aufschlägt oder danach in den USA und ich glaube du bist danach auch noch in Südamerika oder?

A: Ich sage vielleicht noch einmal meine Route durch wie sie so geplant ist. Also ich bin jetzt die nächsten 45 Tage in Australien, werde erstmal nach Cairns fliegen und von Cairns runter mit dem Bus nach Sydney. Von Sydney werde ich dann Anfang Juli auf die Fidschi Inseln fliegen und bin dort 10 Tage dann und dann Mitte Juli in Kalifornien, wo ich von San Francisco nach Las Vegas fahren werde und setze dann über nach Maiami nach Florida und bin dann dort bis zum 14. 08. und von Florida oder Maiami aus fliege ich weiter nach Bolivien und werde dort den Machu Picchu dieses Naturdenkmal machen und werde dann über Peru wo ich mir die Salzseen anschauen weiter nach Kolumbien und dann mein Finale soll ich Kuba sein Mitte Dezember. Wie aber dann die zeitliche Abfolge in Südamerika ist, kann ich noch nicht genau sagen, dass ist noch sehr offen.

D: Was auf jeden Fall lustig wäre, sollte sich einer der Hörer bei der Aufzählung gedacht haben: „Hey, da bin ich ja auch.“ Dann möge er oder sie sich dazu eingeladen fühlen eine Nachricht fallen zu lassen, vielleicht ist es ja auch eine lustige Gelegenheit sich zu treffen und zu verabreden und offen bei einem lokalen Kaltgetränk zusammen zu sitzen.

A: Ja, auf jeden Fall.

D: Alexander es hat mir wie immer Spaß gemacht mit dir zu telefonieren, du bist sozusagen der regelmäßigste Kontakt, den ich außerhalb meiner Familie pflege.

A: lacht, mir geht es auch so.

D: Ich hoffe ja bei jeder Folge, dass du beim nächsten Mal wieder eine glatte Stimme hast, auch dieses Mal drücke ich dir die Daumen, dass du es endlich einmal los wirst, weil die Joe Cocker Routine die steht dir nicht so wirklich. Genieße die Zeit in Australien und sammle weiter interessante Eindrücke, wir freuen uns schon aufs nächste Mal, wo wir dann auch eben einen Termin für die Live-Sendung festlegen werden.

A: Alles klar, bis dann Tschüss.

D: bis dann. Ciao.